2026-03-04 Frage des Tages Social-Media-Verbot-1 (1)

Ist 8 Uhr zu früh für Unterricht?

Für viele Schüler*innen in Basel ist der Schulstart um 8 Uhr eine Belastung: Am frühen Morgen fällt es ihnen schwer, sich zu konzentrieren. Damit Jugendliche ausgeschlafener und aufnahmefähiger sind, fordert Laurin Hoppler, Grossrat des jungen grünen Bündnisses, einen späteren Schulbeginn. Am Mittwoch brachte er die Idee eines flexiblen Schulstarts in Basel ins Spiel – eines Zeitfensters, in dem Schüler*innen selbst entscheiden können, wann sie zur Schule kommen. Die Oberstufe Gossau im Kanton St. Gallen führte vor drei Jahren solch flexible Randzeiten ein. Die Universität Zürich, die die Schule begleitete, veröffentlichte vor zwei Wochen eine Studie dazu: Sie deutet darauf hin, dass ein solches Modell Schlaf, Gesundheit und die schulischen Leistungen verbessern kann. Kritiker*innen befürchten hingegen unter anderem, die Jugendlichen könnten die freie Stunde zum Faulenzen nutzen oder am Abend länger wach bleiben – und dadurch insgesamt doch nicht ausgeruhter sein. Das Modell, welches Hoppler vorschlägt, soll in Basel an Sekundarschulen, Berufsschulen und am Zentrum für Brückenangebote eingeführt werden.

1166 Stimmen
26
Shahed Staub
Moderation
Top antworten
Ueli
13. März 2026 um 05:46

Frei sich bilden geht (anders)

Die Zivilisation, in und mit der wir leben, gründet unter anderem auf einer Kindheit mit einem Schulgebäudeanwesenheitszwang. Frei sich bilden ist möglich. Zum höchsten Wohl von allen. Niemandem zum Schaden.

Catherine
13. März 2026 um 07:38

Ich wuchs als Kind in Reinach auf und absolvierte in den 1980- ern eine Berufslehre nähe Aeschenplatz welche um Punkt 07:00 begann...Das hiess 05:30 aufstehen. Ich war wohl auch eine Eule. Hätte mein Vater mich damals nicht immer wieder geweckt, hätte ich wohl die 3 1/2- jährige Lehrzeit nicht so gut gemeistert🙄Im Winter mit dem Trämmli und im Sommer mit dem Töffli.

Basler Fasnacht bi Bajour

Magnus Roth Laterne König

David Rutschmann am 25. Februar 2026

«Die Ratten übernehmen das sinkende Schiff»

Magnus Roth entwirft jährlich opulente Laternen in speziellen Formen: Dieses Jahr hat er der Olympia-Laterne eine riesige, schiefe Krone aufgesetzt. «DemokRATTE» heisst das Sujet, das unser Hofieren von Autokraten kritisiert.

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Fasnacht

Valerie Wendenburg am 25. Februar 2026

Was hesch derbyy?

Heute haben die Fasnächtler*innen neben Trommel und Piccolo auch Kabelbinder, Schnupftabak und Kopfschmerztabletten im Gepäck. Zum Endspurt herrscht auf der Gasse vor allem gute Laune, wie unsere Umfrage zeigt.

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26.02.24_SaliMyysli_BaslerFasnacht

Dominik Asche am 25. Februar 2026

Sali Myysli

Eine Fotoserie über Räppli-Opfer und -Täter.

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Fasnacht Rhyschnoogge AfD

David Rutschmann am 25. Februar 2026

«Wir wussten, wir müssen explizit sein»

Das AfD-Sujet der Rhyschnoogge ist die wohl kontroverseste Laterne der diesjährigen Fasnacht: Die Clique ist mit Armbinden in Nazi-Optik unterwegs. Selbst in den eigenen Reihen polarisierte das Sujet.

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Basler Fasnachr 2026

Valerie Wendenburg am 24. Februar 2026

Mit wäm bisch underwäggs?

Am Zyschtig heisst es: Fasnacht für alle. Egal ob mit Clique, Gugge oder alleine, Basel ist unterwegs uff dr Gass. Wir wollten wissen, wer mit wem Zeit verbringt.

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Basler Fasnacht 2026

Dr Hintergrübler am 24. Februar 2026

Parallel Dazu

«Die Alte, vorwärts, marsch», parallel dazu: «Waggis, hesch mir eppis?», parallel dazu: «Zaige & Zewai» – die Fasnacht kennt viele unterschiedlichen Hauptfiguren, Regeln und Publikum. Wer genau hinschaut, merkt schnell: Es gibt nicht die «eine» Fasnacht. Es gibt viele Fasnachten, die nebeneinander existieren, sich überlappen, widersprechen — und genau das macht sie besonders.

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USA Laterne Marika Leuenberger

David Rutschmann am 23. Februar 2026

«Ich wollte Trump einen Schnabel geben»

Als kopflose Hühner irren die Mitglieder Santihans-Clique durch die Fasnacht – und parodieren damit die US-amerikanische Politik. Trump wird auf ihrer blutigen Laterne als Schlächter der Demokratie gezeigt. Gezeichnet hat sie Marika Leuenberger.

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Basler Fasnacht Keller

Dr Hintergrübler am 23. Februar 2026

D Stimmig isch im Käller

An der Fasnacht passiert etwas Seltsames in unserer Stadt — etwas, das man im Alltag kaum bemerkt oder gar nicht mal so gern tut. Plötzlich zieht es einen nicht mehr nach oben in die warme Stube, sondern nach unten. In Keller, Untergeschosse, Hinterhöfe. Und dieser Abstieg fühlt sich nicht an wie ein Abstieg. Er geschieht fliessend, fast wie von selbst, als würde man einer unsichtbaren Strömung folgen.

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Jasmin und Fabian Fasnachtsgotte

Helena Krauser am 23. Februar 2026

Eine Crèmeschnitte für die Zukunft der Fasnacht

Der Übergang ins Erwachsenenleben ist auch für Fasnächtler*innen ein Wendepunkt. Ohne Anbindung an den Stamm geben einige auf. Um das zu verhindern, gibt es das Gotte-Götti-System – und Kuchen in der Cortègepause.

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Verkäufer Blaggedde Plakette

Valerie Wendenburg am 23. Februar 2026

Was hesch aa: Kupfer, Silber oder Gold?

Die Fasnachts-Blagedde gibt’s bekanntermassen in Kupfer, Silber, Gold und als Bijou. Wer aber kauft welche Plakette – und warum? Wir haben uns umgehört.

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Mattia Serena Laterne Junteressli Fasnacht

David Rutschmann am 23. Februar 2026

«Wollten etwas weniger brav sein»

Die gemischte Clique Junteressli steht für die Emanzipation der Frauen in der Strassenfasnacht. Dieses Jahr kokettieren sie mit der Abschaffung des Frauenstimmrechts. Mattia Serena hat das mit Chätzli, Leu und Hyäne auf die Laterne gebracht.

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Fasnacht Woko

Ina Bullwinkel am 20. Februar 2026

Waggis international

Die Fasnachts-Integration ist quasi die Kirsche auf der migrantischen Zugehörigkeitstorte. Chefredaktorin Ina Bullwinkel denkt über ein Ausländer-Schyssdräggziigli nach. Vorwärts, Marsch!

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Räppli unten

Du willst mehr Fasnacht?

Gibt's hier

Nachwuchswettbewerb Scoop!

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Anna Pergher,Hannah Schönhaus am 31. Januar 2026

Die Kontroverse um Nürnbergs Paviane

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Künstliche Intelligenz KI AI in der Schule

Fatih Agush,Sharun Chandrakumar am 31. Januar 2026

KI im Schulalltag

Lernen wir noch etwas? Und muss der Unterricht wegen KI verändert werden?

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Fussball Sport Illustration

Sean Streller,Yannick Strohm am 31. Januar 2026

Depressionen im Spitzensport – Wenn Erfolg krank macht

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Social Media Likes

Sophia Oeschger am 30. Januar 2026

Filter, Post, Like – Wie Social Media die Psyche Jugendlicher belastet

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Social Media Abhängigkeit

Nevio Klingler,Laris Ursprung am 30. Januar 2026

Politik im Hochformat

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Für die Zahlungsnot bei der Basler Gastro-Gruppe Parterre nennt CEO Peter Sterli einen scheinbar plausiblen Grund: Die Pandemie. Ein Betreibungsregisterauszug belegt: Probleme gab es schon vorher. Auch aktuell gibt es über 100 Betreibungen gegen die Gruppe, offen sind mehr als eine Million Franken.