Kurz-News
Weg frei für ErlenmattparkDie Grünfläche wird um die Naturschutzzone erweitert und besser an das Wiesenufer angebunden.
Betroffene von häuslicher Gewalt sollen künftig in Apotheken Hilfe bekommen.
Die Gemeinde hat mit Migrolino-Shop eine langfristige Lösung gefunden.
Wo das L’Ambasciatore war, zieht die Pizzeria Luigia ein – sie öffnet im März.
«Es wäre ein verheerendes Signal»
Von Shahed Staub,
Fünf Snacks für Matcha-Skeptiker*innen
Von Salome Jelk,
Wie mit Care-Arbeit umgehen?
Betreuung, Pflege und Hausarbeit für Familie und Angehörige: Care-Arbeit ist essentiell für das Funktionieren von Gesellschaft und Wirtschaft. Doch was ist sie wert? Der Kanton Basel-Stadt stellte am Donnerstag ein Online-Tool vor, mit dem sich der finanzielle Betrag unbezahlter Arbeit berechnen lässt: ein sogenannter Care-Tracker. Der Tracker zeigt z. B. , dass im Jahr 2020 unbezahlte Haus- und Familienarbeit im Wert von 9,5 Milliarden Franken geleistet wurde. Und zwar mehrheitlich von Frauen. Sie leisten fast doppelt so viel Sorgearbeit wie Männer. Deshalb wirbt der Kanton beim Care-Tracker auch mit dem Thema Gleichstellung. Er soll Paaren «eine Grundlage liefern, um über die jeweilige Aufteilung zu sprechen und einseitiger Überbelastung vorzubeugen». Aber reicht das? Müssten nicht vielmehr die strukturellen Probleme angegangen werden, statt sich Altbekanntes mit einem weiteren Messinstrument bestätigen zu lassen?
Grossrätin LDP BS
Dass der Kanton einen Care-Arbeit Rechner zur Verfügung stellt, sehe ich kritisch. Da wir den Begriff des Service Public aber längst in allerlei Hinsicht ziehen und dehnen, kann dies mit einem zugedrückten Auge unter der Informationsaufgabe des Kantons betrachtet werden. Mehr als zu Informieren, sehe ich jedoch nicht als die Aufgabe des Kantons. Es ist im Sinne der Eigenverantwortung Sache der Paare, sich die Care Arbeit aufzuteilen. Wir haben funktionierende Sozialwerke in der Schweiz: es gilt, frei zu entscheiden aber dann sicher nicht zu fordern und zu motzen oder sich diesen Sozialwerken anzuschliessen, in dem - gerne auch durch paarintern verteilte Teilzeitpensen - wenn immer möglich einer Erwerbsarbeit nachgegangen wird. Insbesondere nach den Verbesserungen bei der Kinderbetreuung und den erhöhten Kinderabzügen, die wir in BS beschlossen haben, ist der Ruf nach weiterer staatlicher Unterstützung vermessen. Auch deswegen JA zur Individualbesteuerung.
Schaffendi müettere bringed au am staat gäld. Winwin..
«Die Ersatzbank bei den Dealern ist grösser als beim FCB»
Von David Rutschmann,
(K)ein rotierendes Gassenzimmer
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«Die Ratten übernehmen das sinkende Schiff»
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Was hesch derbyy?
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«Wir wussten, wir müssen explizit sein»
Von David Rutschmann,
Mit wäm bisch underwäggs?
Von Valerie Wendenburg,
Parallel Dazu
Von Dr Hintergrübler,
Eine Crèmeschnitte für die Zukunft der Fasnacht
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Du willst mehr Fasnacht?
«Tagsüber in Basel, in den Träumen in der Ukraine»
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Who’s who und what’s what der Basler Fasnacht
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Rouine wird zum Oriente Social Club
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Von David Rutschmann,
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«Dieses Amt verlangt mehr als Haltung. Es verlangt Fairness.»
Von Gianna Hablützel-Bürki,
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«Wir sind im Kriegsgebiet»
Von David Rutschmann,
Leerstand statt Pop-up
Von David Rutschmann,
X driftet ab, der Kanton bleibt
Von Dominik Asche,
Nachwuchswettbewerb Scoop!
Lust, als Journalist*in durch das Basler Umland zu rennen und Geschichten zurückzubringen? Dann bewirb dich als Praktikant*in bei Bajour. Start: ab sofort.
Rösti gibt Durchmesserlinie das Go
Von David Rutschmann,
Neues Spekulum soll Frauen Kontrolle geben
Von Annalou Baumann,